07.09.2025 – Die Maki-Insel und eine verlassene Hotelanlage

Eine Gruppe von Maskarenschwalben hat sich unser Boot als Rastplatz ausgesucht und mich am Morgen mit ihrem melodischen Gezwitscher geweckt. Das Meer liegt glatt wie ein Spiegel da, und die Wolken des Sonnenaufgangs spiegeln sich perfekt im Wasser – ein magischer Moment, noch bevor der Tag richtig beginnt. Die Maskarenschwalbe (Phedina borbonica) ist ein Singvogel … 07.09.2025 – Die Maki-Insel und eine verlassene Hotelanlage Weiterlesen

 

05.09.2025 – Unsere Schiffsreise beginnt

Heute ist der letzte mit unserem Begleiter Jacques und gleichzeitig der Beginn unseres zehntägigen Abenteuers auf dem Wasser. Um 07:00 Uhr morgens brechen wir nach Ankify auf, ein letztes Mal über die holprigen, staubigen Strassen. Die Hafenstadt empfängt uns mit der gewohnten geschäftigen Betriebsamkeit. Kaum haben wir den Hafen erreicht, werden wir von einer Schar … 05.09.2025 – Unsere Schiffsreise beginnt Weiterlesen

 

03.09.2025 – Heisse Quellen und der Wasserfall Bon Pière

04:45 Uhr – der Wecker reisst mich unsanft aus dem Schlaf. Noch ist es stockdunkel, doch wir müssen los. Das Ziel: die heissen Quellen, die nicht nur wegen ihres warmen Wassers bekannt sind, sondern auch als Übernachtungsort für zahlreiche Vogelarten dienen. Gegen 07:00 Uhr fliegen alle Vögel aus, um auf Nahrungssuche zu gehen – und … 03.09.2025 – Heisse Quellen und der Wasserfall Bon Pière Weiterlesen

 

02.09.2025 – Reisetag nach Ambanja – Im Land von Kakao und Vanille

Der Morgen bricht an, und wir verabschieden uns von der Ankarana Lodge. Noch vor der Abfahrt sichten wir direkt vor unserem Bungalow Wiedehöpfe. Die eher scheuen Vögel haben am Boden nach Nahrung gesucht. Der Upupa marginata, der Madagaskar-Wiedehopf, frisst, ähnlich wie sein europäischer Verwandter, hauptsächlich Insekten und deren Larven, die er am Boden sucht, darunter … 02.09.2025 – Reisetag nach Ambanja – Im Land von Kakao und Vanille Weiterlesen

 

28.09.2025 – Black Lemur Camp und Weiterreise zur Ankarana Lodge

Am Morgen haben wir eine weitere Tour durch den Park gemacht. Wir sind einer zweiten Gruppe Perrier’s Sifaka (Propithecus perrieri) mit Jungtieren begegnet. Das eine Junge war noch auf dem Rücken der Mutter und somit ungefähr drei bis sechs Monate alt. Der etwas grössere Jüngling war rund 9 Monate alt und ist schon ganz frech … 28.09.2025 – Black Lemur Camp und Weiterreise zur Ankarana Lodge Weiterlesen

 

27.08.2025 – Fahrt zum Black Lemur Camp

Während des Frühstücks habe ich ein Foto von dem kleinen Jungen des Campbesitzers geschossen und dieses haben wir auf dem Canon Zoemini 2 ausgedruckt. Das Foto hat so grossen Anklang gefunden, dass alle Angestellten des Camps ein Bild von sich wollten. Anschliessend sind wir zuerst wieder über die Schotterstrasse, dann auf die Hauptstrasse RN6, die … 27.08.2025 – Fahrt zum Black Lemur Camp Weiterlesen

 

24.08.2025 – Die Insel Nosy Hara

Unser heutiger Tagesausflug führte uns zur Insel Nosy Hara. Dieses Naturschutzgebiet liegt rund 34 Kilometer vom Festland entfernt. Nosy Hara bedeute so viel wie «gebirgige Insel» (hara stammt vom madagassischen harana = Gebirge), was auf die charakteristischen Nadelsteinfelsformationen (Tsingys) zurückgeht. Sie gehört zu einem kleinen Archipel von zwölf unbewohnten Inseln, welche von Korallenriffen umgeben sind. … 24.08.2025 – Die Insel Nosy Hara Weiterlesen

 

22.08.2025 – Die drei Buchten

Nach dem Frühstück sind wir um 8:30 Uhr losgefahren. Der heutige Tagesausflug führt uns zu den „Drei Buchten“ (Trois Baies). Dies ist ein weiterer Tagesausflug, der den Touristen im Norden angeboten wird. Wir starteten an der Baie des Sakalava. Bekannt ist diese Bucht vorwiegend bei Kitesurfern. Der Wind bläst hier zuverlässig fast das ganze Jahr … 22.08.2025 – Die drei Buchten Weiterlesen

 

26.11.2024 – Fleischfressende Pflanzen, Dorfbesuch und Nachtwanderung zum Aye-Aye

Den Morgen verbrachten wir mit einer Wanderung entlang der gut gepflegten Wege im Reservat durch den Wald, am Strand entlang bis zum Gebiet mit den fleischfressenden Pflanzen. Dieser Sumpf entsteht durch einen kleinen Bachlauf, der vom Krokodilsee in den Ampitabe-See. Der Boden ist sandig und lehmhaltig und bietet somit für Pflanzen zu wenig Nährboden. Deshalb … 26.11.2024 – Fleischfressende Pflanzen, Dorfbesuch und Nachtwanderung zum Aye-Aye Weiterlesen